reisebrief-teil3
9.1. Paris –Ein unvergesslicher Tag/ Der Highlight meiner Reise

Zum erstenmal in meinen Leben bin ich tatsächlich ‚obdachlos’ geworden. Naja, vielleicht habe ich es im inneren es auch gewollt, denn ich hätte natürlich 45Euro(oder auch 72Euro) bezahlen können. Es wäre dann zwar ein Luxus aber ich habe doch wirklich in meinen Leben auch teueres mal gekauft/ getan. Zum Beispiel, die Schuhe die ich grad trage. Dies hatte so ungefähr 70Euro gekostet...Ein bisschen schon ungewöhnlich für mich, aber trotzdem.
Okay, geben wir zu, ich bin halb manchmal so ‚abenteuer-lieberisch’. Auf dem Weg zur gescheiterten Versuch um das koreanisches Hostel habe ich sogar mal überlegt ob ich mal wirklich auf der Straße übernachten soll. Die, auf der Strasse rausgestellten Matratzen sahen so einladend aus...Und dazu so verblüffend viele... In Korea wäre es natürlich nichts besonderes die Nacht irgendwo draussen zu verbringen, da gibt es ja unsere lieben ‚Bangs’. (Karaoke-, DVD-, PC- oder Comic Bangs...ich vermisse sie allerdings--;) Und in Seoul ist es sowieso 24Stunden lang hell. Hier gibt es sie halb nicht, nicht mal ähnliches. Vielleicht ist es Mitte Paris auch hell von Clubs oder so, aber in dieser einsamen Gegend kann man wirklich nichts hoffen.
Die Geschichte, wie ich bis hierher gelangen bin ist lang, vielleicht auch kurz.
Erstens, muss ich vorraussagen, dass ich in Paris ziemlich spät angekommen bin. Ungefähr um viertel vor zehn, schätze ich mal. Beim ersten und billigsten Hostel gab es kein Zimmer mehr. Da fuhr ich zum zweit billigsten Hostel, und der war halb schon ein Stück weit weg von der Stadtmitte. Es war schwer ihn zu finden, und es war wirklich so ein Ding was man ihn Korea als Youth Hostel nennen würde. So ein riesiges Ding, der fast wie ein Hotel aussieht. Dort hatten sie leider auch nichts mehr, und von da an wurde die Sache ernst. Denn es war schon halb 12 oder so. So habe ich mich sofort an Seung un gewendet, der auch in Paris sein sollte (in einen koreanischen Minbakjip) hatte leider aber kein Guthaben mehr auf meinen Handy. So musste ich wohl oder übel eine Telefonkarte kaufen, welche ich jetzt schon der Eunju geschenkt habe. Ich habe ihn auch erreicht, leider zu kurz. Ich konnte noch die Station hören wo der koreanische Minbakjip(eine Art von Hostel) liegt, dann wurde jedoch die Leitung unterbrochen, was sich auch nicht wieder herrstellte. (*Über den Grund wissen wir(ich und Seungun) immer noch nicht, aber zur Zeit spinnten unsere Handys gleichzeitig, denn man konnte mich auch nicht erreichen, was sich erst nachher herrausstellte. Denn meine Eltern konnten mich nicht erreichen, und wie die koreanischen Eltern so sind, haben sie sich natürlich wahnsinnige Sorgen gemacht um ihr Töchterlein...--;)Also, ich wusste von jetzt nur die Station wo das Hostel ist, und mit schwacher und unsinniger Hoffnung bin ich einfach dort hingefahren. Bis dahin habe ich mir sogar vorgestellt dass ich Glück habe, denn ich konnte noch grad den letzten Zug nehmen. Wenn ich jetzt so nachdenke, war dieser Glück mein sozusagender Eingang zum Unglück.
Als ich endlich zur Station ankam musste ich feststellen dass ich die falsche Fahrkarte gekauft hatte, die nur bis zum Innenraum gültig war. Da war auch keiner der mir irgendwie helfen konnte...So musste ich mich einfach aus dem Ausgangstor durchwälzen. Was nicht so leicht ist wie in Korea...Die Türen sind nämlich sehr hoch und stabil. (*Dort habe ich auch mein Fuss verletzt, irgendwie verrenkt oder so... Es tut leider immer noch weh, und ich schätze es hat zu tun mit den Nerven oder so. Muss jetzt mal zum Arzt gehen und es ernstlich untersuchen lassen, da ich jetzt versichert bin...--;) Inzwischen war es schon viertel nach 1 geworden.
Danach ging ich erstmal in den großen Hotel rein, der vor dem Bahnhof stand. Der kostete 45 Euro, was noch ging. Aber erstmal wollte ich versuchen den Minbakjip zu finden. Dieser Hotel war quasi eine Versicherung. Danach ging ich einfach drauf los und hoffte umgebungslos nach irgendeiner koreanischen Spur. Allmählig fing ich wie üblich an, mich zu verirren. Hinundher, gleich aussehende Wege, die ich eigentlich zum erstenmal betrete, Wege die fremd aussehen obwohl ich schon mal besuch habe.... Dass schlimmste war, war dass es doch noch ein paar Leute auf der Strasse waren, und die machen im Dunkeln einem wirklich Angst. Da waren auch wirkliche Obdachlosen, und sahen einen mit solchen unheimlichen Augen an, dass ich mich nicht mal getraut habe in dieser Strasse, wo sie standen, reinzubiegen.
Und dann, dann fand ich den Hotel ‚Campanile’, in dem ich mich auch grad befinde. Erstmal fragte ich nach dem Preis, habe mich verhört dass es 27Euro ist, was eigentlich 72Euro ist. Und dieses Preis ist doch wirklich unglaublich für ein Hotel...Aber als ich den Fehler begriffen habe, habe ich natürlich es wiedersprochen. Da wollte ich doch den Hotel nähe Bahnhof nehmen.
Aber nach einer Weile musste ich feststellen, dass ich nicht mal den Weg zurück finden konnte. Nach einer halbe Stunde konnte ich nicht mehr. Meine Schlutern taten so weh da ich meinen verdammt dicken Rucksack trag, meine Beine ebenso. Ausserdem konnte ich es nicht mehr aushalten, die Angst und Müdigkeit, und vorallem die Finsterniss und die Nacht-Menschen. Aber für sie war ich bestimmt genauso unangenehm. Vielleicht haben sie mich auch als eine Obdachlose geschätzt, was mich auch nicht wundert. Mit solchen lumpigen Klamotten(meine zerrissene Hose!) in dieser Zeit auf der Strasse...wie nen Mädchen, das von Hause ausgehauen ist...
Um 3 fasste ich mich zu einen Gedanken, den ich schon bei dem Besuch zum vorigen Hotel gemacht hatte. Ich ging hinein und bat mit please und si vous plait bei der Rezeption für eine Weile auf dem Korridor zu bleiben. Da stand nämlich paar Stühle die ganz bequem aussahen, und der Junge bei der Rezeption sah auch vom ersten Blick aus ganz nett, was auch wirklich so war. Nach einen kurzen Zörgern sagte er, dass ich bleiben kann. (*Wenn ich mir so überlege, ist es reichlich komisch, dass man eine Creditkarte hat, und zugleich sagt, dass man kein Geld habe. Denn vorher, als ich noch geglaubt habe, dass es 27Euro kostet wollte ich mit der Creditkarte bezahlen. Danach sagt die, dass sie kein Geld hat, und bettelt ob sie hier für paar Stunden im Rezeptionsraum bleiben dürfte. Ist doch komisch, oder?)
Nach vielen beaucoup Merci und Thank yous sitze ich also hier im Rezeptionsraum. Neben mir räumt der nette Kerl emsig herum, er scheint, dass er hier noch nicht so lange gearbeitet hat. Es könnte auch sein, dass er nur gelegentlich hier jobt. Aufjedenfall ist er wirklich super nett, so nett dass er mir sogar gefragt hat, ob ich etwas zum trinken wolle und wirklich so barmherzig ist, dass er mir anstatt Leitungswasser, Orangensaft herbrachte. Ich war echt am Tränen naheT_T!!! Da beschloss ich auch sofort nachher nach seinen Namen zufragen. (*was ich auch gemacht habe. Es klang Isch-lich oder so ähnlich...genauer weiss ich es leider nicht.)
Ich weiss nicht ob ich mir Paris noch ansehen mag. Vielleicht werd ich schon morgen früh abreisen. Ich habe schon genug von diesen Dorf...Am liebsten würde ich nach Hause fahren. Wenn auch nicht Korea, dann wenigstens nach München. Aber ich habe ja den Pass, und da ich paar mal schwarz gefahren bin, habe ich extra noch mehr Fahrten übrig. In Italien und Frankreich haben sie es halb nicht abgewertet, also selber Schuld. (*Ich habe noch zuletzt 2 Fahrten übrig gehabt. Jetzt ist der Pass schon abgelaufen, also insgesamt hat sich das schwarzfahren eigentlich überhaupt nicht gelohnt...so sind die Dinge nun mal!)
Ach, ich weiss wirklich nicht mehr, ich kann jetzt nicht mehr anständig über etwas überlegen... Ich bin zu müde, und zu schmutzig, es tut überall weh...Sehen wir mal morgen es so wird...
9.2. Paris – der Mann mit Geschenk
Rechtzeitig um 6 kam ich aus dem Hotel, sagte zum ‚Ich-lisch’ nochmals „merci beaucoup“ und fragte nach seinen Namen, und ging nach draußen. Ich war ja bis dahin immer im südlichen Teilen von Europa, daher war ich wirklich unvorbereitet vor der Kälte, die ich morgens empfang. Der extreme Unterschied der Temparatur war wirklich erschrockend, und war umsomehr dankbar für das Übernachten in den Hotel. Am Bahnhof überlegte ich mich nochmals, ob ich den Seungun warten soll, ich stand ziemlich ratlos vor den Bahnhof. Ich bin ja immer so ein nettes Mädchen, und will ja nicht jemanden sorgen lassen. Ehrlicher gesagt, konnte ich einfach mich nicht entschliessen, mein Verstand wollte oder konnte einfach nicht arbeiten, alle Glieder schmertzten. Unschlüssig blieb ich also vor dem Eingang, und immer mehr Leute huschten an mir vorbei. Alle hatten etwas bestimmtes zutun, alle hatten einen Ziel wo ihr Fuß gelingen musste; ich dagegen kam mir vor als ein unpassender Puzzelstück von einen Bild. Mein erster Entschluss war, auf einen Koreaner zu warten, und ihn nach dem Hostel zu fragen. Aber ich kam mir immer bescheuerter vor, nachdem ich ein paar Asiaten gefragt habe, ob sie Koreaner sind. Mit einen Ruck beschloss ich zuletzt, wieder in die Innenstadt zu fahren, und im Hostel ein Zimmer für diese Nacht zu buchen. Ich hatte von meiner Unschlüssigheit(?) satt und ausserdem war es, wie gesagt, verdammt kalt. Frierend stieg ich also wieder in den Zug ein, und reservierte noch auf dem Weg den Zug für morgen.Das Hostel sah echt frostrierend aus, ein vergammeltes Gebäude, der einen wirklich seltsamen Baustil an sich hatte. Aber für eine Nacht spielen ja solche Sachen keine Rolle...hauptsache, es ist billig!
Nachdem ich mein Gepäck ächzend in der Gaderobe von den Hostel hinterlassen habe ging es mir schon viel besser. Es ist doch wirklich schön einen Dach über sich zu haben! Da ich schon so viele Pannen dem Tag bevor hatte, sollte dieser Tag problemlos sein. Trotzigkeit und Hochmut zwang mich wieder auf den Beinen. Und ich sag euch schon vorher, ich war den ganzen Tag lang zu Fuß in Paris unterwegs. Keine U-Bahn, kein Bus, nur die Beine, die schon von den langen herumirren von gestern schlotterten, war das Verkehrsmittel für mich in Paris. Und ich habe mir wirklich nicht wenig angesehen; von Gare de Nord bis zur Champs-Elysee und Montparnasse. Wenn ich darüber nachdenke, wundere ich mich wirklich wie und warum ich es so gemacht habe--;
Ich habe schon beim letzten Kapitel beschrieben wie ich aussah; ungeduscht, zerrissene weite Hosen, schmutziges T-Shirt den ich schon von Anfang der Reise an hatte. Und da traf ich einen Mann, der mir einen Geschenk vergeben wollte.
Die Geschichte fängt damit an, dass ich auf irgendeiner Strasse von Paris stand und wie immer in den Stadtkarte hineinglotzte, ohne daraus klug zu werden. Da kam ein klein aber schicker Wagen auf mich zu, und ein Mann beugte hinaus und sprach mich auf Englisch an. Zuerst dachte ich, er wolle mir beim Weg finden helfen, was unnötig aber sehr nett wäre. Aber nein, er stellte sich als ein Designer aus Italien vor, der gerade eine Fashion Show in Nice hinter sich hat. Er wäre wegen seiner Arbeit hier in Paris angekommen und da hätte er mich auf der Strasse gefunden. Zufällig hätte ich die genaue Grösse des Models, die sein Kleid auf dem Fashion Show getragen hatte. Deswegen würde er sehr gerne mir das Kleid schenken, welchens so ungefähr 3000 Euro kosten soll.
Während er nur so drauf das Blaue vom Himmel plauderte, dachte ich, heutzutage können woll die Modells so fett sein, dass sie anscheinend meine Körpergrösse haben. Er zeigte mir sogar so ein Katalog wo das Modell den Kleid(genauer gesagt, den Mantel) trug. Er habe sogar zwei verschiedene Sorten, und ich könnte mir auswählen was mir mehr gefällt. Cool, nicht?
Auf meiner Antwort, ich habe leider die 3000 Euro, erwiderte er, dass ich nichts bezahlen müsste, sondern nur eine kleine Bitte erfüllen muss. Nämlich, Gas für sein Auto besorgen. Er hätte anscheinend kein Gas mehr in seinen Auto, und er wüsste niemanden der ihn helfen kann, und seine Creditkarte wäre gesperrt wegen den Verlust auf einer Casino in Nice und so weiter. Während er diesen Unsinn herumlaberte warf ich einen kurzen Blick auf den Gasthermormeter(?) und stellte fest, dass sie halb voll war. Was für ein schlampiger Betrüger, fuhr mir durch den Kopf. Ist doch wirklich zu dumm...
Nachdem ich kurz und fest ausgesagt habe, dass ich keine Zeit weder Lust habe für dieses Unsinn, blickte er mich wirklich mit so einer erstaunten Miene an, und konnte es einfach nicht fassen, dass diese Asiatin tatsächlich sein Geschenk absagte. Nach ein paar ‚what’ und ‚oh’ fuhr er fort.
Wenn ich mir es jetzt so überlege, frage ich mich wirklich ernsthaft, was er eigentlich von mir wollte. War er nun wirklich so ein dummer Typ, der sich an Touristen nähert und irgendwie betrügt oder so? Oder hatte er es wirklich ernst gemeint? Dann wäre es echt schade für die 3000 Euro teures LedermantelJ!
9.3. Paris- Die Stadt der Nacht
Bis 15 Uhr hatte ich mir die südliche Seite der Seine Fluss angeschaut; Dann ging ich wieder zum Hostel um mich zu duschen! Es war wirklich nötig, ich konnte einfach nicht mehr mit solchen schmutzigen Gefühl herumlaufen, da wurde einem sogar die Laune noch schlechter. Nach der Dusche, stellte ich fest, das es mit meinen Fuss, irgendetwas ernsthaft nicht stimmte, ausserdem hatte zerrte es an den Oberschenkelmuskeln. Aber ich fühlte mich danach einfach zu glücklich, dass ich es nicht widerstehen, noch einen kleinen(?) Spaziergang zu machen. Ihr würdet mir bestimmt fragen, ob ich den überhaupt nicht müde gewesen war. Natürlich war ich müde, aber in Korea kommt es mir eigentlich so paar mal im Monaten vor, dass ich einfach aus irgendwelchen Grund den Schlaf verpasse. Wer weiss, es könnte mein letztes Mal in Paris gewesen sein! Beim solchen Gedanken kann man vieles vertragen.Also, der Spaziergang war wirklich gemütlich auch wenn ansträngend. Ich latschte herum, langsam und ziellos. Und nach dem vielen hinundher hatte ich mich schon in der Stadt einbisschen orientiert, da brauchte ich auch nicht dauernt in der Karte hineinzusehen. Ging zur Montparnasse, der ganze Paris lag so zu sagen unter meinen Füssen, ein kurzer Gefühl von einer Mischung zwischen Hohn und Stolz gab mir Zufriedenheit. Den Moulin Rouge konnte ich leider nicht finden, aber er soll auch nicht so glänzend sein, wandte mich zum Weg nach dem Siegestor(?). Es dauerte verdammt lang bis dorthin, es dämmerte schon allmählich. Als ich endlich ankam war es schon ganz dunkel und von da an zeigte sich Paris ihr schönsten Gesichtern. Die alten Gebäude wurden prachtvoll beleuchted und vom weitem konnte man den Licht sehen, den der Eiffel Tower rauspumpte. Die luxuriösen Restaurants an der Champs-Elysee waren mit gut angezogenen Leuten überfüllt, ein Hauch von Luxus schwebte dort in der Luft. Umsomehr wurde ich zwar angeglozt(wegen meinen schlampigen Aussehen), aber es war auch egal, ich bin ja nur ein Tourist. In der Seine spiegelten die Lichter von den Gebäuden wie Lubvre(?) Museum, und auf dem Weg entlang der Seine, fühlte ich kurz Neid und Eifersucht, wegen den vielen Paaren, die sich umgeschlungen auf dem Weg befanden. Aber es war alles so phantastisch schön, dass man sich in diesen Gefühlen ernsthaft zu vertiefen. Kurz vor halb 11 kam ich wieder nach Hause, und fiel buchstäblich ins Bett. Müde aber irgendwie total glücklich, lag ich da, und zum erstenmal auf meiner Reise, schlief ich ohne ärgerliches herumwälzen ein. Hatte es auch verdient, oder?J

3 Comments:
Wow, da hattest Du ja eine aufregende Zeit in Paris!
Louvre schreibt sich so.
Es ist gut, dass Du einen netten Pariser getroffen hast, der Dich im Hotelfoyer hat sitzen lassen...
Zum Glück hast Du dem seltsamen Mann nicht vertraut, der Dir "was schenken" wollte... nie vergessen: Keiner schenkt etwas für umsonst. Der hatte sicher etwas anderes im Sinn, als nett zu Dir zu sein. Nächstes Mal lass Dich von solchen Leuten gar nicht lange in ein Gespräch verwickeln, sondern sag, Du musst weiter und geh einfach. Das ist sicherer!
Ich bin auf jeden Fall froh, dass Du heil wieder zu Hause (=München) angekommen bist!
Hab von meiner Mama gehört, dass Du zu Weihnachten bei uns bist... coole Sache! Willst Du irgendwas tolles aus Korea zu Weihnachten haben?
Liebe Grüße,
Susanne
hehe ich hab den mann eigentlich von anfang an nicht vertraut, weiss de, wenn man auf einer reise ist, hast du sowieso viel zu viel angst- es war halb echt lustig dass er so tagsüber mitten auf der strasse mir irgendetwas auswischen wollte, waren sowieso viel zu viel menschen dagewesen fürs gefährlich sein...
ja, also deine eltern, sie sind so lieb zu mir, ich werde immer ganz verlegen dass sie mich so lieb haben! es ist schon echt so ein grosses geschenk für mich während weihnachten bei euch zu sein, da brauch ich echt nicht mehr:)!
ausserdem werd ich morgen ein 'überraschungs'-besuch von meinen vati bekommen, der wegen sein geschäft nach europa kommen muss, da konnte er sich extra zeit nehmen für sein töchterlein! von ihm bekommen ich schon so viel koreanische stuffs wie z.b ein reiskocher:)! muss für ihm auch grad nen hotelzimmer aussuchen...
also dann, machs gut, hab gehört dass du mittlerweise mit dem koreanisch kursen auch fertig bist, wünsch dir schöne zeit noch dort, welches ich total vermisse und dirs gern schenke:)!
allerliebste grüsse aus münchen,
deine yune
Hey Yune,
cool, ein Reiskocher!
Ah, wunderbar, wunderbar, ich rieche das Kimbab und Chamchi-Bibimbab schon duften!
Ich freu mich, Dich bald zu sehen, und drück Dich ganz dicke!
Susannchen
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